KI in der Nachhaltigkeitsberichterstattung: Neue Erkenntnisse aus aktueller PwC-Studie
Neue PwC-Studie: KI in der Nachhaltigkeitsberichterstattung als zentrales Thema
Vielfältige Einsatzfelder – aber noch viel ungenutztes Potenzial
Die aktuelle PwC Global Sustainability Reporting Survey 2025 zeigt: Die Nutzung von KI ist dabei in Deutschland bereits angekommen, aber noch nicht flächendeckend etabliert. Lediglich 7 % der Unternehmen geben an, KI bereits implementiert zu haben, während 26 % sie zum ersten Mal nutzen. Die Mehrheit (45 %) prüft derzeit mögliche Anwendungsfälle, 21 % sehen aktuell keinen Bedarf.
Die wichtigsten Use Cases sind dabei:
- Identifikation von Nachhaltigkeitsrisiken und -chancen
- Zusammenfassung von Informationen
- Integration und Validierung von Daten aus mehreren Systemen
- Stakeholder-Kommunikation (z.B. personalisiertes Reporting und Dashboards)
- Gap-Analysen und Standardabgleiche
Hier geht es zur PwC-Studie.
Die Erwartungen an KI sind dabei groß. 60 % der deutschen Unternehmen sehen Effizienzgewinne als größten Vorteil. 42 % erwarten sich durch automatisierte Prozesse schnellere Berichterstattungszyklen. Ein Viertel erhofft sich bessere Entscheidungsgrundlagen.
Validierung, Datenschutz und Integration als größte Stolpersteine
Die größten Schwierigkeiten beim KI-Einsatz liegen laut Studie in Deutschland bei
- der Validierung oder dem Vertrauen in KI-Ergebnisse
- Bedenken hinsichtlich Datenschutz und Datensicherheit
- Problemen bei der Integration in bestehende Systeme
- Regulatorischen oder Compliance-Bedenken
- Fehlendem Fachwissen