Scope 3 Booster: Vom Ziel zur Umsetzung in der Lieferkette (Kooperation mit sustainability people)

Klimabilanz erstellt, Reduktionsziel definiert – doch bei Scope 3 kommen Sie nicht in die operative Umsetzung? Für viele Unternehmen ist genau das die größte Hürde. Der wichtigste Hebel für die Dekarbonisierung liegt oft dort, wo die Datenlage am dünnsten ist: in der Lieferkette.
Genau hier setzt unser gemeinsames Programm mit unserem Partner sustainability people an: Der „Boosting Scope 3“ ist ein fokussiertes Format, das Sie ohne aufwändige Beratungsprojekte in die Umsetzung bringt. Lernen Sie, wie Sie einen konkreten Fahrplan entwickeln, Ihre Lieferanten effektiv einbinden und zum Owner Ihres Dekarbonisierungsprozesses werden - und das mit und ohne KI.
Ihre Ausgangslage
- Rolle: Nachhaltigkeitsmanager:in, Klimaverantwortliche:r, Einkaufsverantwortliche mit Nachhaltigkeitsbezug
- Vorwissen: Grundverständnis von Emissionskategorien (Scope 1/2/3), Berechnungsansätzen (aktivitätsbasiert vs. Spend-basiert), Emissionsfaktoren-Datenbanken und lieferantenspezifischen Daten (z. B. Product Carbon Footprints)
- Erfahrung: Eine solide, nahezu vollständige Klimabilanz (CCF) liegt vor – inklusive einer Abschätzung der eingekauften Güter und Dienstleistungen (Scope 3, Kategorie 1). Idealerweise bereits erste Erfahrungen mit verschiedenen Datenquellen und Primärdatenerhebung.
Stimmen der Teilnehmer:innen
„Der Booster zu Scope 3 verbindet fundierte Inputs perfekt mit interaktiver Praxis und wertvollem Peer-Learning über Branchengrenzen hinweg. Die pragmatischen KI-Einsatzbeispiele haben mir auf jeden Fall die Hürde genommen, KI auch in meinem Sustainability-Arbeitsalltag für die komplexe Datensammlung, -aufbereitung und -analyse von Scope-3-Emissionen effizient und gezielt einzusetzen. Ein rundum praxisnahes Training mit direktem Mehrwert!“
„Der Booster greift damit zentrale Herausforderungen aus der Scope-3-Praxis auf: Datenverfügbarkeit und -lücken, Datenqualität, Plausibilitätsprüfung und Zusammenarbeit. Gerade weil Rückmeldungen aus der Lieferkette sehr unterschiedlich ausfallen können, hilft das, was beim Booster rauskommt, dabei Daten nicht nur einzusammeln, sondern auch auf Plausibilität, Qualität und tatsächliche Nutzbarkeit zu prüfen. Sehr hilfreich war außerdem der praxisnahe Blick auf KI im Nachhaltigkeitskontext. Gerade für Unternehmen ist das wertvoll, weil KI so nicht abstrakt bleibt, sondern anhand konkreter Nachhaltigkeitsthemen erprobt wird.“

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