EUDR soll um 12 Monate verschoben werden – was diese Entscheidung für Unternehmen bedeutet
Für Unternehmen stellt sich mit der EUDR-Verschiebung erneut die Frage: Wie planbar ist Regulierung eigentlich – und was heißt diese erneute Verschiebung konkret für das eigene EUDR-Setup?
Für komplexe Lieferketten bleibt der Druck unverändert hoch
Die eigentlichen Herausforderungen – Geodaten erheben, IT-Schnittstellen bauen, Datenqualität sichern, Risiken bewerten – sind so anspruchsvoll, dass ein zusätzliches Jahr in der Realität längst verplant ist.
Wer heute noch nicht mit Informationsbeschaffung, Datenarchitektur und Governance begonnen hat, verschiebt am Ende nur die Deadline – nicht die Komplexität.
👉 Noch unklar, ob Ihr Unternehmen betroffen sein wird?
Machen Sie jetzt den kostenlosen EUDR-Check von SAIM – in nur 3 Minuten.
Für überschaubare Lieferketten ist die Verschiebung hingegen ein echter Zeitgewinn. Unternehmen mit wenigen betroffenen Rohstoffen oder klaren Lieferketten können die zusätzliche Zeit tatsächlich nutzen:
Ressourcen breiter planen, Prozesse sauber aufsetzen, Best Practices der Early Movers übernehmen.
🚨 Kostenlos herunterladen: Whitepaper – EUDR in der Praxis
🚨 Kostenlos Ansehen: Webinar zur EU-Entwaldungsverordnung (EUDR)
EUDR-Verschiebung: Planungsunsicherheit mit Folgen
Ein solches Hin und Her verursacht erhebliche Kosten und trifft vor allem jene, die frühzeitig Verantwortung übernommen haben. Zugleich wird deutlich, wie dringend klar kommunizierte, verlässliche Transformationspfade gebraucht werden.
SAIM unterstützt Sie dabei, EUDR-Anforderungen zuverlässig umzusetzen und sie mit bestehenden Nachhaltigkeits- und Klimazielen zu verbinden. Unsere Expert:innen zeigen, wie sich entwaldungsfreie Lieferketten und wissenschaftsbasierte Zielsetzungen pragmatisch in Ihre Unternehmensstrategie integrieren lassen. Sprechen Sie uns gerne an.