EUDR-Check
Sind Sie von der EUDR betroffen? Finden Sie es in wenigen Klicks heraus.
Mit der Europäischen Entwaldungsverordnung (EUDR) kommt die nächste große EU-Vorgabe auf viele Unternehmen zu.
Künftig dürfen nur noch Produkte auf den EU-Markt, deren Herstellung nachweislich entwaldungsfrei ist. Betroffen sind Rohstoffe wie Palmöl, Soja, Holz, Rindfleisch, Kakao und Kaffee – zentrale Treiber der weltweiten Entwaldung. Unternehmen sollen entlang ihrer Lieferkette belegen, dass keine Entwaldung stattgefunden hat.
Ob Sie unter die neue Regelung fallen, finden Sie mit unserem EUDR-Check in unter drei Minuten heraus – kostenfrei und unverbindlich.
EUDR-Check – wozu?
Die Europäische Union schafft mit der EU Regulation on Deforestation-free Products – kurz EUDR – einen neuen rechtlichen Rahmen, um globale Entwaldung und Waldschädigung zu bekämpfen. Die Verordnung (EU) 2023/1115 verpflichtet Unternehmen dazu, bei bestimmten Rohstoffen und daraus hergestellten Erzeugnissen lückenlos nachzuweisen, dass sie entwaldungsfrei hergestellt wurden. Nur noch solche Produkte dürfen künftig auf den EU-Markt. Wer jetzt einen EUDR-Check noch vor sich hat, sollte wissen: Die offiziell bestätigte Verschiebung auf Ende 2026 ändert nichts an der grundlegenden Komplexität der Aufgabe – sie erhöht lediglich die Planungsunsicherheit, vor allem bei KMU, die bislang kaum Berührung mit der Vorgängerregelung EUTR hatten.
Welche Rohstoffe und Produkte betrifft der EUDR-Check?
Betroffen sind alle Unternehmen, die bestimmte Rohstoffe in Verkehr bringen, damit handeln oder sie exportieren. Die Verordnung erfasst sieben sogenannte relevante Rohstoffe:
- Rinder, Kakao, Kaffee, Ölpalme, Soja, Holz und Kautschuk
Der EUDR-Check greift dabei nicht nur bei den Rohstoffen selbst, sondern auch bei allen Produkten, die diese enthalten, mit ihnen gefüttert wurden oder unter deren Einsatz hergestellt wurden – also etwa Lederwaren, Schokolade, Papier, Möbel, Druckprodukte oder Gummireifen. Für viele Unternehmen bedeutet das neue Pflichten und hohen Umsetzungsdruck, zugleich aber auch die Chance auf mehr Glaubwürdigkeit in der Nachhaltigkeitskommunikation.