Michael Kuhndt, CSCP, zu Green Claims: „50 bis 60 Prozent der [umweltbezogenen] Aussagen auf Produkten sind irreführend und nicht evidenzbasiert.“
In dieser Folge des Podcasts „Grüne Wiese“ geht es um die EU Green Claims Directive und ihre Auswirkungen auf Unternehmen, die umweltbezogene Aussagen über ihre Produkte oder Dienstleistungen machen wollen. Warum reguliert die EU dies eigentlich? Was sind überhaupt „umweltbezogene Aussagen“ („Green Claims“) und welche werblichen Aussagen müssen Unternehmen künftig selbstkritisch hinterfragen, anders formulieren, evidenzbasiert belegen?
SAIM Grüne Wiese spricht darüber, wie Unternehmen und ihr Marketing künftig mit Green Claims umgehen sollen. Wie solche Behauptungen künftig verständlich und evidenzbasiert gestaltet werden können. Und wir reden auch darüber, wie die Prüfung von grünen Claims künftig formal ablaufen kann.
Wir reden aber auch über den Elefanten im Raum: Obwohl die Green-Claims-Direktive noch in der Zukunft liegt, haben bereits andere Gesetze wie das UWG konkrete Auswirkungen auf die Unternehmenskommunikation und auf umweltbezogene Aussagen bei Produkten und Dienstleistungen.
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