CSRD verändert Nachhaltigkeitskommunikation – mit oder ohne „Omnibus“!
In dieser Episode spricht SAIM-Podcast-Gastgeber Andreas Winterer mit Meike Gebhard, Geschäftsführerin von UTOPIA und SAIM und mit der heutigen externen Gästin Meike Frese, Geschäftsführende Gesellschafterin der Fährmann Organisationsbegleitung.
Meike Frese erklärt, warum die geplante Entschlackung der Berichtspflichten durch den Omnibus-Vorschlag ein Stück weit erwartbar war und für viele Unternehmen eine spürbare Erleichterung bringen könnte – warum aber auch die Gefahr besteht, dass wichtige Nachhaltigkeitsthemen aus dem Blick geraten.
— Meike Frese, GeschäftsfĂĽhrende Gesellschafterin Fährmann Organisationsbegleitung
- Reporting reicht nicht: Nachhaltigkeitskommunikation muss ĂĽber Berichte hinausgehen und konkrete MaĂźnahmen sichtbar machen.
- Doppelte Wesentlichkeit bleibt: Unternehmen sollten die Auswirkungen ihres Handelns auf Umwelt und Gesellschaft offenlegen – und diese glaubwürdig kommunizieren.
- Was behauptet wird, muss belegt werden: Auf diesen Nenner gebracht ist ein Teil der Regulatorik tatsächlich sehr hilfreich.
- Unsicherheiten sind Chancen: Die aktuellen Regulierungsprozesse sind komplex und Gewissheiten derzeit Mangelware – aber das bietet eben auch die Möglichkeit, Nachhaltigkeit bewusster im Kerngeschäft zu verankern.
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Aktueller GrĂĽne-Wiese-Podcast zu CSRD, Omnibus-Entwurf und Nachhaltigkeitskommunikation
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